Normalerweise nehmen wir über Nahrung und Wasser geringe Mengen an Huminsäure und Fulvosäure auf. Der natürliche Gehalt dieser Substanzen in unseren Lebensmitteln nimmt jedoch aufgrund des Einsatzes von Kunstdünger, Pestiziden und intensiver Landwirtschaft ab. Selbst moderne Wasseraufbereitungsverfahren entfernen Huminsäuren nahezu vollständig, da diese das Wasser leicht verfärben können, während Trinkwassernormen klares und farbloses Wasser vorschreiben.

Die Qualität der Huminsäure verbessert sich mit dem Alter: Je älter sie ist, desto besser. Hochwertige Huminsäure ist schwarz, was auf eine starke Bindung der Elemente hinweist.
Fulvinsäure hingegen ist klar und goldgelb und entsteht durch Fermentation in freier, ungebundener Form.
Nicht alle Huminsäure- und Fulvosäureprodukte sind gleich, was zu Verwirrung führt. Wie lässt sich feststellen, wie viel Huminsäure oder Fulvosäure ein Produkt tatsächlich enthält? Die prozentualen Anteile, insbesondere bei Fulvosäure, können erheblich variieren.
Klare, standardisierte Labortests sind daher unerlässlich. In der Vergangenheit wurden verschiedene Methoden zur Analyse von Humusprodukten angewendet, was zu unklaren und mitunter nicht vergleichbaren Angaben führte.
Die International Humic Substances Society (IHSS) überprüft den Gehalt an Huminsäuren und Fulvosäuren anhand wissenschaftlich standardisierter Verfahren.
Wir setzen auf Transparenz. Deshalb werden unsere Produkte nach dem IHSS-Verfahren geprüft und zertifiziert.
Darauf sind wir bei Humic Solution stolz.

Weil es noch so viel mehr über Huminsäure und Fulvosäure zu berichten gibt, möchten wir Sie auf diese informative Wissensplattform verweisen.

